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🍕 Glutenfreie Optionen für fast alle Gerichte erhältlich! 🧑🍳
Pizzaliebhaber wissen, wie wichtig der richtige Teig für eine perfekte Pizza ist. Bei uns im Ristorante Le Candele in Würzburg haben wir längst erkannt, dass immer mehr Gäste auf glutenfreie Ernährung achten – sei es aus gesundheitlichen Gründen wie Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit, oder einfach, weil sie bewusster essen möchten. Deshalb bieten wir nahezu alle unsere Pizzen auch in einer glutenfreien Variante an.
Wir möchten, dass wirklich jeder bei uns seine Lieblingspizza genießen kann, ohne Kompromisse beim Geschmack oder der Qualität eingehen zu müssen. Das stellt uns zwar vor einige Herausforderungen, besonders was den Teig betrifft, aber mit dem richtigen glutenfreien Mehl gelingt uns das ausgezeichnet. In diesem Beitrag erklären wir, welche glutenfreien Mehle sich am besten für Pizza eignen und wie Sie auch zuhause leckere glutenfreie Pizzen backen können.
Gluten ist ein Protein, das in Getreidesorten wie Weizen, Roggen oder Gerste vorkommt. Für Menschen mit Zöliakie ist Gluten gesundheitsschädlich, da es eine Autoimmunreaktion auslöst und die Darmwand angreift. Aber auch viele Menschen ohne Zöliakie vertragen Gluten nur schlecht oder möchten aus gesundheitlichen Gründen darauf verzichten.
Glutenfreie Ernährung ist deshalb kein Trend mehr, sondern für viele eine Notwendigkeit. Das gilt auch für die Pizza. Da der klassische Pizzateig auf Weizenmehl basiert, muss bei einer glutenfreien Ernährung auf Alternativen zurückgegriffen werden. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine große Auswahl an glutenfreien Mehlen, die sich zur Herstellung von Pizzateig eignen.
Reismehl ist wohl das bekannteste glutenfreie Mehl und eignet sich besonders gut für die Herstellung von Pizza. Es hat eine neutrale Geschmacksnote und eine feine Textur, die dem klassischen Weizenteig recht nahekommt. Mit Reismehl gelingt ein knuspriger, aber dennoch lockerer Pizzaboden.
Allerdings kann reines Reismehl den Teig etwas trocken machen, weshalb es ratsam ist, es mit etwas mehr Flüssigkeit zu verarbeiten oder mit anderen Mehlen zu mischen. So erhält der Teig eine bessere Elastizität.
Sojamehl gehört zwar nicht zu den klassischen glutenfreien Mehlsorten für Pizza, bietet aber einige Vorteile, die es zu einer interessanten Alternative machen. Es wird aus gemahlenen Sojabohnen hergestellt und ist reich an Proteinen sowie Ballaststoffen.
Der hohe Proteingehalt sorgt dafür, dass der Pizzateig eine bessere Bindung bekommt und elastischer wird – Eigenschaften, die im glutenfreien Backen oft fehlen. Sojamehl verleiht dem Teig zudem einen leicht nussigen Geschmack, der gut zu verschiedenen Belägen passt.
Ein Vorteil von Sojamehl ist auch seine Vielseitigkeit: Es kann als alleinige Mehlbasis verwendet oder mit anderen glutenfreien Mehlen gemischt werden. Dabei sollte man jedoch beachten, dass Sojamehl einen ziemlich intensiven Eigengeschmack hat, der nicht jedem zusagt. Probieren Sie daher zunächst kleine Mengen aus, um herauszufinden, ob Ihnen der Geschmack zusagt.
Allerdings sollten Menschen mit einer Sojaallergie natürlich auf Sojamehl verzichten.
Kartoffelmehl ist besonders dafür bekannt, Feuchtigkeit im Teig zu binden und dadurch für eine geschmeidige Textur zu sorgen. Es macht den Pizzateig weicher und elastischer, was beim Ausrollen sehr hilfreich ist.
Da Kartoffelmehl alleine etwas klebrig sein kann, empfiehlt es sich, es mit anderen glutenfreien Mehlen zu kombinieren. So entsteht ein ausgewogener Teig, der beim Backen schön aufgeht und knusprig wird.
Maismehl ist eine weitere beliebte Option für glutenfreien Pizzateig. Es verleiht der Pizza eine schöne goldgelbe Farbe und einen leicht süßlichen Geschmack. Der Teig wird mit Maismehl oft etwas fester und bekommt eine angenehme Knusprigkeit.
Beim Backen sollte man darauf achten, nicht zu viel Flüssigkeit hinzuzufügen, da Maismehl von Natur aus etwas mehr Feuchtigkeit bindet. Eine Kombination mit Reismehl oder Kartoffelmehl kann hier die ideale Konsistenz schaffen.
Mandelmehl bringt nicht nur einen feinen nussigen Geschmack in Ihren Pizzateig, sondern liefert auch wertvolle Nährstoffe wie Proteine und gesunde Fette. Es eignet sich gut für Menschen, die auf eine nährstoffreiche Ernährung achten.
Weil Mandelmehl sehr fetthaltig ist, sollten Sie beim Backen die Fettmenge im Teig reduzieren. Außerdem neigt der Teig dazu, zäh zu werden, wenn er zu lange geknetet wird. Mandelmehl wird daher oft in Kombination mit anderen glutenfreien Mehlen verwendet.
Oft ist die beste Lösung nicht ein einzelnes Mehl, sondern eine Mischung aus verschiedenen glutenfreien Mehlsorten. Durch die Kombination können die jeweiligen Vorteile der einzelnen Mehle genutzt werden: Reismehl sorgt für Knusprigkeit, Kartoffelmehl für Feuchtigkeit und Elastizität, Maismehl für Geschmack und Farbe, Mandel- oder Sojamehl für Nährstoffe und bessere Bindung.
Viele Hersteller bieten bereits fertige glutenfreie Mehlmischungen an, die speziell für Pizza entwickelt wurden. Diese Mischungen sind praktisch und nehmen Ihnen viel Arbeit ab. Sollten Sie lieber selbst mischen wollen, experimentieren Sie ruhig mit unterschiedlichen Anteilen der genannten Mehle.
Damit Ihr Pizzateig gelingt und frei von Gluten ist, sollten Sie beim Kauf auf einige Punkte achten:
Erstens ist eine offizielle Glutenfrei-Zertifizierung wichtig. Nur so können Sie sicher sein, dass das Produkt keine Spuren von Gluten enthält. Viele Hersteller kennzeichnen ihre Produkte entsprechend.
Zweitens empfiehlt es sich, möglichst reine Mehle ohne viele Zusatzstoffe auszuwählen. Je weniger Zutaten enthalten sind, desto besser können Sie die Qualität des Teiges kontrollieren.
Drittens sollten Sie auf die Haltbarkeit achten. Glutenfreie Mehle enthalten oft mehr Fett (z.B. Mandel- oder Sojamehl) und neigen deshalb eher zum Ranzigwerden. Kaufen Sie kleinere Mengen und lagern Sie diese kühl und dunkel.
Die Herstellung eines guten glutenfreien Pizzateigs erfordert etwas Übung – aber mit den richtigen Tipps gelingt es Ihnen bestimmt:
Verwenden Sie warme Flüssigkeit (Wasser oder Milch), damit die Hefe optimal arbeiten kann. Geben Sie dem Teig ausreichend Zeit zum Gehen – mindestens eine Stunde an einem warmen Ort.
Kneten Sie den Teig nur so lange wie nötig. Zu langes Kneten kann ihn zäh machen.
Backen Sie Ihre Pizza bei hoher Temperatur (250 bis 300 Grad Celsius) auf einem vorgeheizten Pizzastein oder Backblech für eine knusprige Kruste.
Wenn der Teig zu klebrig ist, helfen oft kleine Mengen Maisstärke oder Reismehl zum Bestäuben.
Mit diesen Grundlagen steht Ihrem nächsten glutenfreien Pizzarezept nichts mehr im Weg!
Glutenfreie Pizza kann genauso köstlich sein wie das Original – vorausgesetzt, man verwendet das richtige Mehl oder die passende Mischung. Reismehl, Maismehl, Kartoffelmehl und Mandelmehl sind bewährte Klassiker für den glutenfreien Pizzateig. Das weniger bekannte Sojamehl kann dabei helfen, den Teig elastischer zu machen und mit mehr Proteinen anzureichern.
Am besten probieren Sie verschiedene Kombinationen aus, um den perfekten Geschmack und die ideale Konsistenz zu finden. Achten Sie beim Kauf auf Zertifizierungen und Qualität und geben Sie dem Teig ausreichend Zeit zum Ruhen.
Mit ein bisschen Übung steht dem Genuss Ihrer Lieblingspizza auch ohne Gluten nichts mehr im Weg. Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!
Italiener verwenden traditionell Weizenmehl, speziell Tipo 00, für ihren Pizzateig. Dieses Mehl ist sehr fein gemahlen und hat einen moderaten Proteingehalt, der für eine elastische Teigstruktur sorgt. Es ermöglicht einen dünnen, knusprigen und gleichzeitig weichen Pizzaboden – genau so, wie man ihn aus Italien kennt.
Ein einzelnes glutenfreies Mehl kann Weizenmehl nur schwer komplett ersetzen, da Gluten eine wichtige Rolle bei der Teigstruktur spielt. Am besten eignet sich eine Mischung aus verschiedenen glutenfreien Mehlen wie Reismehl, Kartoffelmehl, Maismehl und Sojamehl. So können die unterschiedlichen Eigenschaften kombiniert werden, um eine ähnliche Konsistenz und Elastizität wie bei Weizenmehl zu erzielen.
Nein, Dinkel enthält ebenfalls Gluten und ist daher nicht glutenfrei. Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit sollten Dinkelprodukte meiden. Für glutenfreie Pizzen eignen sich stattdessen die genannten glutenfreien Mehle, die keinerlei Gluten enthalten.
Der Schlüssel liegt in der richtigen Mischung der Zutaten und der Verarbeitung. Zunächst ist es wichtig, eine Kombination aus verschiedenen glutenfreien Mehlen zu verwenden, zum Beispiel Reismehl, Kartoffelmehl und Sojamehl, da diese zusammen die ideale Textur ergeben. Außerdem spielt die Hefe eine große Rolle: Verwenden Sie frische Hefe oder Trockenhefe und lassen Sie den Teig ausreichend lange gehen – mindestens eine Stunde an einem warmen Ort. Während des Gehprozesses entstehen Gase, die den Teig auflockern. Auch das Hinzufügen von Bindemitteln wie Flohsamenschalenpulver oder Xanthan kann helfen, die Luft im Teig zu halten und die Struktur zu stabilisieren. Beim Kneten sollten Sie sanft vorgehen, um nicht zu viel Luft herauszudrücken. Nicht zuletzt sorgt das Backen bei hoher Temperatur dafür, dass der Teig schnell aufgehen und eine luftige Kruste entwickeln kann. So gelingt Ihnen ein glutenfreier Pizzateig, der locker, leicht und richtig fluffig ist.
Das Backen mit glutenfreiem Mehl erfordert einige besondere Kniffe, um ein Ergebnis zu erzielen, das dem klassischen Pizzateig möglichst nahekommt. Da Gluten für die Elastizität und Bindung im Teig verantwortlich ist, muss man bei glutenfreien Varianten auf andere Zutaten und Techniken setzen. Ein wichtiger Trick ist, die richtige Kombination verschiedener glutenfreier Mehle zu verwenden – denn jede Mehlsorte bringt unterschiedliche Eigenschaften mit, die sich ergänzen können. Zudem hilft es, dem Teig ausreichend Zeit zum Ruhen und Gehen zu geben, damit sich die Zutaten gut verbinden und der Teig locker wird. Manchmal werden auch Bindemittel wie Xanthan oder Flohsamenschalenpulver hinzugefügt, um die Struktur des Teigs zu verbessern. Schließlich sorgt das Backen bei hoher Temperatur auf einem vorgeheizten Pizzastein oder Backblech für eine knusprige Kruste, die typisch für Pizza ist. Mit diesen Tricks gelingt auch glutenfreie Pizza wunderbar lecker und authentisch.
Sojamehl sticht hier hervor, da es durch seinen hohen Proteingehalt dazu beiträgt, dass der Teig besser bindet und elastischer wird – Eigenschaften, die bei glutenfreiem Backen oft fehlen. Auch Kartoffelmehl verbessert die Feuchtigkeitsbindung und sorgt für eine geschmeidige Teigstruktur. Reismehl und Maismehl liefern zwar eine schöne Textur und einen angenehmen Geschmack, sind jedoch weniger elastisch als Soja- oder Kartoffelmehl. Deshalb empfiehlt es sich häufig, diese Mehle zu mischen, um die optimalen Backeigenschaften zu erzielen: eine gute Bindung, Elastizität und eine knusprige Kruste. Durch diese Kombinationen erhalten Sie einen Teig, der beim Ausrollen nicht reißt und im Ofen schön aufgeht – genau wie bei einer traditionellen Pizza.
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Montag-Sonntag 10:00 bis 22:45Uhr
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